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Je kälter das Wasser wird, umso langsamer sollten wir unsere Köder führen! Die Hechte fahren ihren Stoffwechsel runter. Also runter mit der Einholgeschwindigkeit, aber erst Richtung Ende des Herbstes.
Hotspots am
Fluss:
Ufernah, Einfahrten zu Hafenanlagen, Altarme etc. Bäume, die ins Wasser gefallen sind - im Endeffekt alles was, die Strömung bricht wo die Hechte wenig Kraft aufbringen müssen um sich am Spot halten zu können.
Stillgewässer:
Auch Ufernah oder wenn vorhanden im Freiwasser (Wassertiefe 15 - 20 m). Oft auch an den Kanten zum Freiwasser wo es z. B. von 4 m runter geht auf 20 m.
Hat das Gewässer Seerosen? Ja? Perfekt! Die sind jetzt nahezu weg, und die Bereiche können wir jetzt auch wieder beangeln. Auf den Kanten (2 - 4 m) könnt ihr jetzt Jerks & Gummifische zum Einsatz bringen.
Haltet Ausschau nach Futterfischen, und ihr werdet die Hechte finden.
Die Frage die DU dir stellen musst:
“Was angelst ich öfter? Gummifisch oder Hardbaits z. B. Jerks.”
Ich mach es kurz:
Gummifisch = Niedrige Übersetzung ausreichend
Hardbaits = Höhere Übersetzung
Ich habe euch beide Möglichkeiten zur Auswahl gelassen. Ich habe die niedrigen Versionen im Einsatz einfach weil ich öfter einen Gummifisch + Mustache Rig im Snap habe als Jerkbaits etc.
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