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Mein Allrounder! Egal ob vom Ufer, Boot, am Fluss, See, Kanal, Polder wenn ich mir eine Rute zum Hechtangeln aussuchen müsste, wäre es genau diese. Selbst vorsichtige Bisse werden bis ins Handgelenk übertragen, und natürlich bewältigt sie auch die größten Hechte, die ihr in Euren Gewässern erwarten könnt.
Zusatz: Die Spinning Ausführungen könnt ihr auch super zum Deadbaiten nehmen!
Habe ich genaue Pläne und schwerere Köder bis 130 g, die ich an einem Tag einsetzen möchte, kommt die Dentist mit ans Wasser.
Zusatz: Die Spinning-Ausführungen könnt ihr auch super zum Deadbaiten nehmen!
Wo die beiden Ruten an ihre Grenzen kommen, ist natürlich beim Werfen von richtig großen bzw. schweren Ködern. Da kann ich Euch folgende Rute ans Herz legen…
Meine Big-Bait-Rute mit der ich nahezu alles werfen kann. Große schwere Swimbaits, 25cm+ Gummifische mit dieser Rute werdet ihr, auch durch ihr geringes Eigengewicht (248g), einen ganzen Angeltag die dicken Schlappen Richtung Horizont werfen können.
Wie beim Hecht habe ich auch beim Barsch einen Allrounder beinahe immer mit am Wasser… meine Cherry Picker.
Gefangen habe ich auf den Stock schon beinahe alles. Barsche, Hechte, Zander, Rapfen, Döbel uvm.
Kennen und lieben gelernt beim Bullseye-Teamtreffen in den Niederlanden. Eine so geniale Rute zum leichten Faulenzen & Jiggen! Angeln könnt ihr mit der Rute natürlich auch kleinere Hardbaits (Cranks, Chatterbaits etc.).
Meine Rute zum Barschezuppeln mit dem Dropshot & Free-Rig. Dazu kommt, dass sie sich jedes Jahr allerhand großen Döbel (60 cm) und Alanden (55 cm) stellen muss, und das macht sie tadellos! Auch am Bach macht sie eine super Figur wobei ich euch da eher die kürzere Variante ans Herz legen würde.
Ich hatte sie sogar spaßeshalber mal mit an der Ostsee und habe mit ihr auf Hornhecht geangelt. Einen größeren Spaßfaktor gibt es kaum, außer eine mittlere Meerforelle steigt ein.
Ganz neu im Sortiment bin ich da offen und ehrlich (Stand 02.02.2026) Ich habe die Rute noch nicht gefischt. Das wird sich ändern und ich werde meine Erfahrungen mit Euch teilen.
Zu dieser Rute kann ich euch einige Punkte sagen bzw. zu der Jig-Whip-2.0-Range.
Die Rute kann ich euch wärmstens empfehlen, wenn euer Zielfisch Zander ist. Welche Variante ihr braucht, kommt auf das Gewässer an und die Gewichte (+Köder) die ihr über den Grund hüpfen lassen möchtet.
Grundkontakt ist nahezu immer über den Blank vorhanden (außer es ist wirklich extrem schlammig) dann spielt es aber auch keine Rolle mehr welche Rute ihr in der Hand habt dann müssen wir als Angler auf die Schnur achten wenn diese erschlafft.
Ob ihr Euch für die Spin oder Cast Variante entscheiden solltet kommt darauf an, ob ihr auf jeden cm Wurfweite angewiesen seid oder nicht und ob ihr lieber das ein oder andere angelt.
Wenn ihr vom Ufer unterwegs seid ist eine längere Rute vom Vorteil um die Schnur an Schilf, Ästen etc. vorbeiführen zu können. Dadurch kann der ein oder andere Wurf mehr gemacht und Strecken abgeangelt werden, wo andere mit ihren kurzen Ruten an ihre Grenzen kommen.
Bei der BigBait-Rute würde ich euch und Euren Fingern definitiv die Cast empfehlen! Beim werfen mit schweren Ködern schneidet sich sonst gerne mal die Schnur in den Zeigefinger.
Hey Leute 😊
ich bin Mytch ✌🏼️ leidenschaftlicher Raubfischangler. Nicht nur die Klassiker Hecht, Zander und Barsch! Auch Döbel, Bach-/Meerforelle, Rapfen… alle Arten von Raubfischen, die in unseren Gewässern heimisch sind, versuche ich zu überlisten.
In meinem Shop findest Du von mir persönlich zusammengestellte Bundles optimal angepasst auf den Zielfisch & die Jahreszeiten mit Tipps zu den unterschiedlichen Gewässertypen, ohne unnötigen Schnickschnack und einem unnötig vollen Rucksack!
Hast Du Fragen? Schreib mir gerne auf Insta ✍🏼️
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